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Lösungen
Der Bereich Lösungen vergibt Lizenzen auf unsere unabhängig von einem Kunden entwickelten und von uns patentierten Entwicklungen. Aktuell haben wir zwei Lösungen in unserem Portfolio für potentielle Kunden, welche eine neue Entwicklung suchen, um Ihr bestehendes Geschäftsfeld abzurunden oder um ein neues strategisches Geschäftsfeld aufzutun.

Eine interessante Alternative zum Turbolader, bzw. mechanischen Kompressor stellt der sogenannte Druckwellenlader (DWL) dar. Die bestehende Technologie aus den 80er-Jahren könnte im Zuge der neuen Abgasvorschriften und Anforderungen an Benziner Downsizing- Motoren wieder sehr interessant werden.

Ein faszinierendes Aufladegerät! Aufladetechnisch gehen alle Parameter in die richtige Richtung, und der Lader ist im Grunde die beste Art der Aufladung. Grosser Vorteil ist das sehr schnelle Ansprechverhalten, d. h. es entsteht kein Turboloch. Sehr hohe Ladedrücke sind schon bei kleinen Motordurchsätzen möglich, da es im Gegensatz zum normalen Turboladerverdichter keine sogenannte Pumpgrenze gibt (Downsizing und Downspeeding ist in einem möglich). Damit einhergehend sind auch sehr hohe Wirkungsgrade von über 90% möglich, wie Sie sonst nur bei den grössten Turboladern zu finden sind. Die Kaltstartemissionen des Verbrennungsmotors werden ebenfalls positiv beeinflusst, da der Katalysator vor dem Lader platziert werden kann und somit die Aufheizphase, bis der Katalysator zu arbeiten beginnt, extrem kurz ist. Damit ist es auch möglich, extrem wenig Gegendruck zum Verbrennungsmotor darzustellen, was dem Verbrauch des Motors zugutekommt (Kolbenausschiebearbeit, kleinere Klopfneigung). Weiter ist der Lader auch sehr gut für Höhenaufladung geeignet.

Da es in der Vergangenheit noch diverse Probleme beim Betrieb mit Benzinmotoren gab, hat Antrova einen neuen Lader entwickelt (Comprex TM), welcher nun in der Lage ist, die neuen Herausforderungen an die Betriebssicherheit und somit auch die strengen Abgasvorschriften zu erfüllen.

Der neue Comprex TM kann die Probleme, welche Turboladern anhaften, elegant lösen. Es braucht keine teuren zusätzlichen Vorkehrungen wie E-Booster oder Kombinationen mit mehreren Ladern, um nur annähernd an die überragende Performance des DWL heranzukommen.

Der Einsatz ist von kleinen Automotive-Anwendungen mit einem halben Liter Hubraum (50kW) bis zu Grossmotoren mit 5MW möglich.
Sollten Sie Interesse an unserem innovativen Druckwellenlader haben, können Sie sich völlig unverbindlich bei unserem Herrn Dr. Mario Skopil melden.

(TM Comprex ist eingetragener Markenname der Antrova AG)

Mit dem innovativen Hochspannungs-Koaxialkabel können Leistungen von mehreren Gigawatt 1000 km und mehr übertragen werden, um beispielsweise Windkraftanlagen in der Nordsee mit Speicherkraftwerken in den Alpen zu koppeln. Kern der Innovation ist, dass ausserhalb der Leitung keine magnetischen und elektrischen Felder gemessen werden und dass auch im Störfall die Umwelt nicht mit Kühlmittel geschädigt wird.

Die magnetischen und elektrischen Felder in der Umgebung werden durch koaxiale Anordnung des Hin- und Rückleiters, also eines Innen- und Aussenleiters, verhindert. Dieser Effekt ist seit langem bekannt, jedoch war eine technische Realisierung mangels Wärmetransport vom heissen Innenleiter zur Umgebung nicht möglich gewesen.

Ab ca. 1950 wurden zwar sogenannte Öl-Kabel eingeführt, welche Öl durch den hohlen Innenleiter pumpen und damit die Wärme wegführen. Das Umweltschadenspotential durch austretendes Öl bei einem Kabelbruch ist jedoch enorm, da das Öl aus dielektrischen Gründen auf 10 bar gehalten werden muss. Ferner ist mit dieser Lösung die Umgebung nicht frei von magnetischen und elektrischen Feldern.

Mit unserem Hochspannungs-Koaxialkabel wird unter anderem der Raum zwischen Innen- und Aussenleiter mit Stearin gefüllt. Der wesentliche Effekt besteht in der möglichen Ausbildung einer natürlichen Konvektion im erhitzten und geschmolzenen Stearin, so dass ein guter Wärmetransport vom Innen- zum Aussenleiter und von dort zur Umgebung möglich ist. Bei einer Leckage des Kabels wird Stearin durch diese austreten und dort, je nach Aussentemperatur, in einem endlichen Abstand erstarren. Der Umweltschaden von ausgetretenem Stearin ist verhältnismässig harmlos. Die dielektrischen Eigenschaften als Isolator sind hingegen vorzüglich.

Sollten Sie Interesse an unserem innovativen Hochspannungs-Koaxialkabel haben, können Sie sich völlig unverbindlich bei unserem Herrn Markus Widenhorn melden.

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